Signs of presence, 2024 / 25

Kleider sind Träger persönlicher Erleb­nisse und Erin­ne­rungs­spei­cher. Durch gestal­te­ri­sche Eingriffe bekommen Klei­dungsstücke neue Bedeu­tungen. Sie werden von der Last der Erin­ne­rung befreit und öffnen neue Asso­zia­ti­ons­felder. Das Klei­dungsstück ist so eng an Körper­wahr­neh­mung und Befind­lich­keit gebunden, dass Schnitte, Öffnungen, Durch­drin­gungen oder Bondagen als Meta­pher für Körperer­fah­rungen gelesen werden. 

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